Lieber Papa,
dieses Weihnachten fühlt sich anders an.
Es ist das erste ohne dich.
Ohne Papa. Ohne dich als Opa.
Alles ist da – die Zeit, die Lichter, die Erinnerungen – und doch fehlt etwas Entscheidendes:
Du fehlst.
Ich glaube fest daran, dass du irgendwo bist, an einem Ort, den wir nicht sehen können, und dass du uns siehst. Dass du auf uns schaust, auf dein Enkelkind, auf all das Leben, das weitergeht – auch wenn es sich manchmal falsch anfühlt, dass es das tut.
Du bist nicht mehr hier, aber du bist nicht weg. Du bist in unseren Gedanken, in unseren Herzen, in den kleinen Momenten, die plötzlich wehtun und gleichzeitig wärmen.
Dieses Weihnachten tragen wir dich mit uns.
Leise. Still. Für immer. ✨